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Kleines Prebischtor

Start 
ab Lichtenhain 
Sehenswert 
Landschaftlich reizvoll, verbindet die Vielfalt und das Leben des Elbtals mit der Abgeschiedenheit und Ruhe der Hinteren Sächsischen und Böhmischen Schweiz 
Anstrengung 
mittelschwer, evtl. Gegenwind im Elbtal, stetiger Anstieg bis Rainwiese, ein heftiger Stich zum Pass beim kleinen Prebischtor 
Einkehr 
Zum Krebs in Herrnskretschen (U Raka, Hrensko), Forsthaus in Rainwiese (U Fořta, Mezní Louka) 

Radroute 312288 - powered by Bikemap 


Hotel in Herrnskretschen

Wir fahren rasant von Lichtenhain hinab zum Lichtenhainer Wasserfall weiter durch das Kirnitzschtal nach Bad Schandau bis zum Elbufer auf dem Elberadweg weiter, dem parallel zur Bundesstraße installierten Asphaltband folgen wir ins Grenzörtchen Schmilka. Kurz hinter der böhmischen Grenze erwartet uns schon Herrnskretschen (Hřensko), in das Tal der Kamnitz (Kamenice), wir kurbeln staunend vorbei am absurden und bunten Trubel der vietnamesischen Händler (und vieler Wirtshäuser), die uns bis zum Ortsausgang begleiten, langsam und stetig fahren wir das Tal der Langen Biela (Dlouhá Běla) bergan nach Rainwiese (Whs., Mezní Louka), wir folgen der Landstraße, am Campingplatz vorbei, noch für etwa 1 km, an einer Kreuzung wird der Radweg 3030 in Richtung Balzhütte (Na Tokáni) ausgeschildert, das ist unser Weg und der führt uns recht steil hinauf zu einem Pass.

 

Hier lohnt ein kurzer Abstecher von der eigentlichen Tour, hinauf zum Kleinen Prebischtor (Malá Právčická Brána), der Weg dahin führt etwa 0,5 km gerade hin und leicht bergan. Wer ein wenig kraxlen mag, klettert hinauf auf das Felsgebilde und genießt die Sicht auf die Dittersbacher Felsen) nach diesem Abstecher fahren wir zurück zum Abzweig / Pass,

 

erst steil und später immer gemütlich bergab folgen wir unserem asphaltierten Radweg 3030. Kurz vor der Grenze kommt noch ein Abzweig (wo nach rechts die Balzhütte (Na Tokani) ausgeschildert ist), Wir fahren jedoch weiter zum Grenzübergang am ehemaligen Flecken Hinterdittersbach (Zadní Jetřichovice). Hier kommt man über eine neue Fußgänger- und Radlerbrücke (Grenze) über die Kirnitzsch, der Lauf des Flusses ist nun unser ständiger, idyllischer Begleiter. Kurz vor dem urigen Wirtshaus Buschmühle treffen wir wieder auf die Staatsstraße im Kirnitzschtal, vorbei an alten Wehren und Mühlen geht es bis zum Lichtenhainer Wasserfall und wir fahren (oder schieben?) wieder hoch nach Lichtenhain.

 

Den letzten Anstieg kann man auch einsparen, wenn man sein Fahrzeug im Kirnitzschtal oder in Bad Schandau deponiert.

 

Eine weitere Variante geht vor der Buschmühle ab, über Ottendorf und die Alte Hohe Straße nach Lichtenhain. Vorteile dieser kleinen Abweichung wären die schönen Aussichten vor und nach der Hochbuschkuppe.

Druckversion   zuletzt bearbeitet am:  22.04.2010